No Direction Home – Bob Dylan 7.7

2005 Dokumentarfilm, Musik

Martin Scorsese beleuchtet die frühen Jahre des Songwriters und Musikers Bob Dylan und schafft dabei auch ein musikalisches Meisterwerk. Scorsese konzentrierte sich in seinem Bob-Dylan-Porträt auf die Jugend des Sängers und Songwriters und die Anfangsjahre seiner musikalischen Karriere. Deren Ende markiert die England-Tournee des Jahres 1966, bei der Dylan erstmals mit einer elektrisch verstärkten Band auftrat. Wie in einem Dylan-Song wechselt Scorsese ständig die Perspektive. Er lässt einmal Dylan selbst zu Wort kommen, der für den Film sein erstes großes Interview seit langer Zeit gab. Weggefährten wie Pete Seeger, Joan Baez oder Allen Ginsberg schildern die Entwicklung Dylans, der sich vom Rock 'n' Roller seiner Jugendtage über den Protest-Folksänger der frühen 60er bis zum elektrischen Rocker jener England-Tour wandelte.

Mehr Informationen

Twinsters 7.4

2015 Dokumentarfilm, Familie

Mehr Informationen

Electric Boogaloo 7.6

2014

Dokumentarfilm über die israelischen Produzenten Menahem Golan und Yoram Globus, deren Passion für das Kino zu der Gründung ihres eigenen Studios, The Cannon Group, führte. Die beiden sind insbesondere für ihre Produktion von B-Movies bekannt, für die sie jedoch auch bekannte Stars wie Sean Connery, Sylvester Stallone, Chuck Norris, Jean-Claude Van Damme, Dolph Lundgren und Charles Bronson gewinnen konnten. Indem sie jedes angesagte Genre und Franchise schnell und kostengünstig durch ihre Filme verwerteten, realisierten sie vor allem in den 80ern eine Vielzahl von Filmen wie "Death Wish II" bis "Death Wish VI" mit Charles Bronson oder die zwei "Delta Force"-Filme mit Dolph Lundgren. Auch frühe Comic-Filme wie "Masters of the Universe", "Superman IV: The Quest for Peace" oder "Captain America" wurden von Golan und Globus produziert.

Mehr Informationen

Lumière & Compagnie 6.7

1995 Drama, Action, Komödie, Dokumentarfilm

Mehr Informationen

We Steal Secrets: Die WikiLeaks Geschichte 6.6

2013

Julian Assange und die von ihm mitbegründete Nachrichten Plattform WikiLeaks entwickelte sich zur weltweiten Medien-Sensation, als auf dem Portal streng vertrauliche Daten des US-amerikanischen Militärs veröffentlicht und der allgemeinen Bevölkerung zugänglich gemacht wurden. Die geheimen Video- und Textdokumente, die WikiLeaks von dem damals 22 Jahre alten, amerikanischen Soldaten Bradley Manning zugespielt wurden, warfen ein internationales Schlaglicht der Empörung auf das Verhalten des US-Militärs während der Kriegseinsätze im nahen Osten und machten die bis dahin weitestgehend unbekannte Website zum globalen Politikum. In der Dokumentation „We Steal Secrets: The Story of WikiLeaks“ befasst sich Regisseur Alex Gibney mit der Entstehungsgeschichte von WikiLeaks und beleuchtet die mediale Kontroverse um ihren Mitbegründer Julian Assange.

Mehr Informationen

Roger & Me 7.3

1989 Komödie, Historie, Dokumentarfilm

Die Stadt Flint lebte fast ausschließlich von General Motors. In den 80er Jahren verlagerte deren Vorstandsvorsitzender Roger Smith elf Fabriken von Flint nach Mexico und setzte 30.000 Arbeiter auf die Straße. Trotz aller Versuche, andere Industrien anzusiedeln und durch ein vielfältiges kulturelles Angebot Touristen anzulocken, wurde Flint bald die unattraktivste Stadt der USA mit einer extrem hohen Verbrechensrate. Nur wenige Menschen waren so beschäftigt wie der örtliche Marshall, der die vielen Zwangsräumungen vollstrecken mußte.

Mehr Informationen

Im Bett mit Madonna 6.4

1991 Dokumentarfilm, Musik

Musikdokumentation von 1991 über die "Blond Ambition World Tour" (1990) der Queen of Pop. Neben zahlreichen Konzertmitschnitten zeigt der Film auch jede Menge Backstage-Aufnahmen und gewährt somit Einblicke in Madonnas Privatleben.

Mehr Informationen

Videospiele - Der Film 5.9

2014 Animation, Historie, Dokumentarfilm

Vom Nischenprodukt für Computerfans zur Multimilliarden-Dollar-Industrie - die Geschichte der Videospiele aus Sicht der wichtigsten Entwickler und Profi-Spieler. Mit den beliebtesten Ikonen der Branche, Spielern und Computerfreaks wie Zach Braff, Chris Hardwick und Sean Astin.

Mehr Informationen

Love, Marilyn 6.3

2012

Die Tagebücher eines Weltstars – 50 Jahre nach ihrem mysteriösen Tod, zeigen neu entdeckte Tagebücher und Briefe die private, unbekannte Seite von Marilyn Monroe.Marilyn, die Frau, die nicht an die große Liebe geglaubt hat, aber trotzdem ihr ganzes Leben danach suchte. Marilyn, die Schauspielerin, die am höchsten Punkt ihrer Karriere Hollywood den Rücken kehrte, um ihre Kunst neu zu definieren. In ihr vereinigen sich zwei Persönlichkeiten, die magische Ausstrahlung einer weltberühmten Schauspielerin und Sexsymbol, und die normale Frau der damaligen Zeit, gefangen zwischen Stark sein und Unsicherheit, Liebe und Karriere. ?Mit der Hilfe von vielen prominenten Schauspielern (Uma Thurman, Adrien Brody, Glenn Close, Lindsay Lohan u.v.a) die Marilyn nicht „spielen“ sondern die Freiheit bekommen, ihre Wörter – Tagebucheinträge und Briefe – vorzutragen, zu interpretieren, zu fühlen, schafft die Regisseurin Liz Garbus ein nahezu magisch authentisches Portrait einer Ikone unserer Zeit.

Mehr Informationen